Der Reise Blog 2018


92. Kurztrip: Goch

Den nächsten Sommereinbruch konnten wir nicht ohne Ausfahrt vorbei gehen lassen. Bei bestem Wetter wurde im Niederrheingebiet der SP in Goch ausprobiert. Die Solaraustattung des Cruisers reichte um den nicht unerheblichen Strombedarf nur mit Sonnenenergie zu decken. Der Platz war ok, Stadt und Umgebung sehr ansprechend.

91. Kurztrip: Wesel am Niederrhein

Der plötzliche Sommereinbruch bescherte uns einige schöne Tage am Niederrhein. Beste Bedingungen für Radtouren, Hundeschwimmen und Aufenthalte im Freien. Auch der SP in Wesel hat uns sehr zugesagt.

90. Kurztrip: Gemünd/Eifel

Nach langer Zeit ging es mal wieder zu unserem Stammplatz in der Eifel. Die Bedingungen in Vorfrühling waren gut für eine ausführliche Radtour. Diesmal schafften wir den Weg bis zur Staumauer und hoch zur Anlage unserer Vorfahren aus den 1930igern Vogelsang. Und der SP war der gute und bewährte WoMo SP am Nationalpark Eifel.

89. Kurztrip: Gangelt

Mal wieder ein kurzer Ausflug für ein paar Tage. Nach zwei kühlen Tagen brach der Sommer aus, perfekt für Radtouren und lange Spaziergänge im Grenzgebiet zu NL. Auch der SP passte gut, empfehlenswert.

Winter Reise im Süden 2018

Die Herbst Reise 2017 findet hier ihre (Winter-) Fortsetzung. Wir starten in Bolnuevo, in der Nähe von Puerto de Mazarrón, wo wir auf dem CP Playa de Mazarrón vier Wochen lang stehen. Dort haben wir viele nette Menschen kennengelernt. Von hier aus geht es weiter am Meer entlang in südliche Richtung nach Andalusien. Nachdem wir bei der bekannten Tanke mit SP Anibal Gas und Diesel aufgetankt haben, sind wir zum SP Oasis al Mar in Vera gefahren. Hier werden wir wieder einige Tage verbringen. Der SP wird von Kölnern betrieben und ist im Finca Style angelegt. Weiter geht es nach San José, wo wir frei stehen. Wir besichtigen die kleine, nette Stadt am Rand vom Naturschutzgebiet Cabo de Gata und mitten im Plastik Gewächshaus Land. Von dort fahren wir nach Almeria, wo wir direkt im Hafengelände parken und gut die Stadt mit Burg aus maurischen Zeiten und Kathedrale besichtigen können. Auf den Hafengeschmack gekommen, fahren wir weiter nach Almeriamar, wo es uns bei bestem Wetter gut gefällt und wir einige Tage bleiben. Wir wagen einen weiteren Sprung, diesmal bis Málaga. Wir finden auf dem ausverkauften Platz Area Malaga Beach nach einer Nacht am nächsten Morgen einen frei gewordenen Platz in der zweiten Reihe zum Meer. Das Wetter ist besser denn je, Temperaturen liegen mittags über 20 Grad. So schnell werden wir wohl nicht weiterfahren, zumal die Umgegend erst zu erforschen ist. Dann erwischte uns eine Sturm und Regen Wetterlage, so blieben wir in "Sicherheit" in Málaga bevor wir dann endlich weiter Richtung Westen nach Gibraltar weiterfahren. Dort stehen wir mal wieder an einem Yachthafen und können zu Fuß Gibraltar besuchen. Schon merkwürdig, innerhalb weniger Meter von Spanien nach England zu wechseln. Gibraltar zelebriert den British Style, wir haben zwei Tage mit gemacht, inklusive Affenfelsen. Anschließend fuhren wir weiter nach Tarifa, an den südlichsten Punkt Europas. Hier kann man nicht nur auf Mittelmeer und Atlantik  sehen, sondern hat auch Afrika in 13 km Entfernung im Blick. Wir standen zuerst in Tarifa frei und sind dann auf einen nahegelegenen CP in Valdevaqueros gefahren.Vom Atlantik, der Küste und Tarifa waren wir begeistert, das Highlight der bisherigen Reise. Nirgendwo hat es uns von der Landschaft mit Küste besser gefallen als am Atlantik. Allerdings hatten wir auch bestes Wetter. Bei Regen sind wir dann abgefahren Richtung Cadiz, dort konnten wir aber keinen Stellplatz finden wegen Höhenbeschränkung. Daher sind wir am gleichen Tag weiter nach Sevilla, dem Wendepunkt unserer Reise. Sevilla mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten hat es uns auch angetan, wir waren gerne zwei Tage dort. Weiter geht es nun zurück zu Orten, die wir gerne besucht oder bei der Hinfahrt nicht gesehen haben. Zurück am Mittelmeer machen wir in Nerja Halt und schauen uns diesen netten Ort an. Die nächste Station ist bereits bekannt und beliebt: Almerimar. Hier wollen wir einige Tage verbringen und den Wäscherei Service nutzen. Nach überstandenem Sturm fahren wir weiter in Richtung Heimat, zunächst zum Mar Menor nach Los Alcázares auf den SP. Das Wetter spielt mit und wir erleben die erster Hitze des Jahres. Der Platz wird bisweilen von Flugzeugen überflogen, die vom benachbarten Militärflughafen starten. Trotzdem gefällt uns das Gesamtpaket und wir verweilen einige Tage. Zum Shoppen geht es für einen Tag nach La Zenia, für einen Sonntag ist viel los. Anschließend versuchen wir noch mal Oliva, diesmal den CP Kiko Beach. Der SP dort ist ganz nett, der Platz am Meer schön, aber letztlich nicht unser Fall. Wir reisen langsam weiter Richtung Heimat, nächster Halt ist der neue SP Las Moreras in Alcossebre. Ein paar Tage haben wir noch um die Gegend kennen zu lernen. Dann treten wir die Rückreise nach Süddeutschland zur Familienzusammenführung an. Erste Etappe ist der SP an der Grenze zu Frankreich in La Jonquera am Einkaufszentrum. Zweite Etappe dann in Frankreich auf dem SP Chusclan in einem Weinanbaugebiet in der Nähe von Orange bei Sturm und kalten Temperaturen. Dritte Etappe ging bis SP La Chapelle de Guinchay im Burgund bei Macron. Von dort starteten wir den Endspurt und erreichten unser erstes Ziel zurück in Deutschland bei Dauerfrost und Eiskälte den SP in Bad Krozingen. Zum Familien Besuch fahren wir noch nach Karlsruhe und Ruit, dann endet unsere Reise mit einem Besuch im Thermalbad in Bad Schönborn. Wir waren 5,5 Monate unterwegs und sind ca. 5000 km gefahren.